

IT‑Sicherheit, Datenschutz & IT‑Service für KMU
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge, Lieferungen und Leistungen zwischen
DataSecureIT GmbH
Vorgebirgsstrasse 26
50389 Wesseling
nachfolgend „Auftragnehmer" genannt,
und seinen Kunden, nachfolgend „Auftraggeber" genannt.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen und Lieferungen insbesondere in den Bereichen:
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IT-Beratung
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IT-Service und Support
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Managed Services
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Netzwerk- und Serverbetreuung
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IT-Sicherheitslösungen
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Firewall- und Sicherheitskonzepte
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Datensicherung und Recovery-Lösungen
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Hard- und Softwareverkauf
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Cloud-Dienstleistungen
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Installation, Wartung und Administration von IT-Systemen
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
3. Angebote und Vertragsabschluss
Angebote sind freibleibend und unverbindlich.
Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung, Vertragsunterzeichnung oder Ausführung der Leistung zustande.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, die gesetzlichen Verzugszinsen sowie weitere Verzugsschäden geltend zu machen.
5. Lieferungen und Termine
Liefertermine und Ausführungsfristen sind nur verbindlich, wenn diese ausdrücklich schriftlich zugesichert wurden.
Unvorhersehbare Ereignisse, Lieferengpässe, höhere Gewalt oder Umstände außerhalb des Einflussbereiches des Auftragnehmers verlängern vereinbarte Fristen angemessen.
6. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge, Unterlagen und Ansprechpartner rechtzeitig zur Verfügung.
Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
7. Datensicherung
Der Auftraggeber ist verpflichtet, vor Beginn von Arbeiten an IT-Systemen eine vollständige Datensicherung vorzunehmen.
Soweit Datensicherungsleistungen nicht ausdrücklich Vertragsbestandteil sind, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für Datenverluste.
Der Auftragnehmer empfiehlt grundsätzlich die regelmäßige Durchführung und Überprüfung von Datensicherungen.
8. Fernwartung und Remote-Zugriffe
Soweit Leistungen per Fernwartung erbracht werden, erklärt sich der Auftraggeber mit der Einrichtung entsprechender Zugänge einverstanden.
Der Auftragnehmer trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der übertragenen Daten.
9. Eigentumsvorbehalt
Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen Eigentum des Auftragnehmers.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln und vor Zugriffen Dritter zu schützen.
10. Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.
Bei Hardware gelten ergänzend die Gewährleistungs- und Garantiebedingungen des jeweiligen Herstellers.
Mängel sind unverzüglich nach Feststellung schriftlich anzuzeigen.
11. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn oder Datenverluste ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
12. IT-Sicherheitsleistungen
IT-Sicherheitslösungen, Firewall-Systeme, Virenschutzprogramme, Backup-Systeme sowie sonstige Sicherheitsmaßnahmen dienen der Risikominimierung.
Ein vollständiger Schutz vor Cyberangriffen, Schadsoftware, Datenverlusten oder sonstigen IT-Sicherheitsvorfällen kann technisch nicht garantiert werden.
13. Software und Lizenzen
Bei Softwarelieferungen gelten zusätzlich die Lizenzbedingungen des jeweiligen Herstellers.
Der Auftraggeber verpflichtet sich zur Einhaltung aller Lizenzbestimmungen.
14. Datenschutz
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.
Soweit erforderlich, schließen die Parteien eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.
Weitere Informationen enthält die Datenschutzerklärung des Auftragnehmers.
15. IT-Sachverständigenleistungen
Soweit sachverständige Leistungen erbracht werden, dienen diese der technischen Bewertung und Beratung.
Der Auftragnehmer ist nicht öffentlich bestellt und vereidigt, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
Erstellte Stellungnahmen und Gutachten ersetzen keine gerichtlichen Gutachten.
16. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
Stand: Juli 2026
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